KI-Schulungen

KI-Schulungen sollen nicht nur Tools zeigen, sondern Orientierung geben. Entscheidend ist, wie Menschen generative KI sinnvoll, verantwortbar und alltagstauglich einsetzen können.

Ich unterstütze Teams, Organisationen, Vereine und Einzelunternehmer:innen dabei, den Umgang mit KI-Systemen wie ChatGPT, Claude und Gemini besser zu verstehen und für die eigene Arbeit nutzbar zu machen.

Illustration zu KI-Schulungen mit Modellen, Arbeitskontexten, Werkzeugen und Lernformaten

Von Orientierung bis Anwendung

Eine gute KI-Schulung beginnt nicht mit Hype oder Prompt-Tricks, sondern mit der Frage, welche Aufgaben, Unsicherheiten und Möglichkeiten im eigenen Arbeitsalltag wirklich relevant sind.

ChatGPT, Claude und Gemini verstehen

Einordnung der wichtigsten Systeme: was sie gut können, wo ihre Grenzen liegen und wie sich ihre Stärken je nach Aufgabe sinnvoll unterscheiden.

Prompt- & Context-Engineering

Praktische Arbeitsweisen, mit denen Modelle besseren Kontext bekommen, Aufgaben klarer verstehen und iterativ zu nützlicheren Ergebnissen führen.

KI im Arbeitsalltag

Konkrete Anwendungen für Schreiben, Strukturieren, Zusammenfassen, Recherchevorbereitung, Dokumentation und andere wiederkehrende Aufgaben.

Programmieren mit KI

Einstiege in editornahe Werkzeuge, VS Code mit Plugin und KI-gestützte Unterstützung beim Schreiben, Erklären, Überarbeiten und Verstehen von Code.

Risiken, Datenschutz und Verantwortung

Ein sinnvoller Umgang mit KI gehört immer zusammen mit Fragen nach Datenschutz, Halluzinationen, Scheinsicherheit und Verantwortung. Schulungen sollten deshalb nicht nur Möglichkeiten zeigen, sondern auch Grenzen, Prüfschritte und gute Vorsicht im Alltag vermitteln.

Gerade in Teams ist wichtig, was mit Inhalten geteilt werden darf, wie Ergebnisse verifiziert werden und wie KI als Unterstützung genutzt wird, ohne Verantwortung an ein System abzugeben.

Wie ich KI-Schulungen gestalte

Ich arbeite bevorzugt anwendungsnah und mit Blick auf den tatsächlichen Arbeitskontext. Statt abstrakter Tool-Demos stehen reale Aufgaben, typische Fragen und sinnvolle Einsatzformen im Zentrum. Daraus entsteht keine Show über neue Technik, sondern eine verständliche Einführung in Werkzeuge, Grenzen und gute Arbeitsweisen.

Je nach Zielgruppe kann das als Einstiegsvortrag, Workshop, Team-Schulung oder begleitete Pilotphase stattfinden. Wichtig ist, dass die Teilnehmenden nicht nur etwas über KI hören, sondern ein klareres Gefühl dafür bekommen, wann sie hilfreich ist, wie gute Ergebnisse vorbereitet werden und wo menschliche Prüfung unverzichtbar bleibt. Wenn aus Schulung später ein eigenes Assistenz- oder Workflow-System entstehen soll, schließt das an die Leistung Nachvollziehbare KI-Systeme an.

Typische Bausteine

Je nach Format kann das zum Beispiel Folgendes umfassen:

  • Einführung in ChatGPT, Claude, Gemini und ähnliche Systeme
  • Prompt- & Context-Engineering als praktische Arbeitsweise
  • Anwendungsfälle aus dem eigenen Team oder Tätigkeitsfeld
  • Datenschutz, Halluzinationen und sinnvolle Prüfschritte
  • Einstiege in Spezialanwendungen wie Programmieren mit KI oder editornahe Werkzeuge

Passt das zu Ihrem Team oder Vorhaben?

Wenn Sie KI nicht nur oberflächlich kennenlernen, sondern verständlich und alltagstauglich in die eigene Arbeit übersetzen möchten, lässt sich ein passendes Schulungsformat meist gut gemeinsam entwickeln.